Archiv für Oktober 2010

22. 10. 2010, Haupteingang des Bahnhofs, Alternativer Stadtrundgang

22. 10. 2010, Haupteingang des Bahnhofs, Alternativer Stadtrundgang

25.10.2010, 19:30 BaariBar Marburg: „Andi – Extrem is muss“ Podiumsdiskussion

25.10.2010, 19:30 BaariBar Marburg: „Andi – Extrem is muss“ Podiumsdiskussion

AgF goes radio

Am Montag um 16 Uhr gibt es eine Live-Sendung von Radio Unerhört Marburg aus der PhilFak. In der Sendung „Gleis 16″ werden lokale studentische und kulturelle Initiativen vorgestellt. Hierbei wird auch die AgF und der Arbeitskreis Grundlagen der Gesellschaftskritik durch einen Interview vorgestellt.

Alternative OE 2010

Seit heute liegt der Reader der Alternativen OE der LiFa 03 an allen möglichen Stellen aus.
Natürlich gibt es auch eine Online-Version des ganzen.

28.10.2010, 20 Uhr, PhilFak-Foyer. Erstes Treffen des AK Grundlagen der Gesellschaftskritik

28.10.2010, 20 Uhr, PhilFak-Foyer. Erstes Treffen des AK Grundlagen der Gesellschaftskritik

24.10.2010, 20 Uhr, Bettenhauskeller “ Porto Marghera. Die letzten Feuer“ Filmvorführung

24.10.2010, 20 Uhr, Bettenhauskeller “ Porto Marghera. Die letzten Feuer“ Filmvorführung

Porto Marghera. Die letzten Feuer – Film – am 24.10. im Bettenhaus

„Auch wir haben erst die kapitalistische Entwicklung gesehen und dann die Arbeitskämpfe. Das ist ein Irrtum. Man muß das Problem umdrehen, das Vorzeichen ändern, wieder vom Prinzip ausgehen: und das Prinzip ist der proletarische Klassenkampf.“ (Tronti, Mario)
24.10.2010 – 20:00 UHR – BETTENHAUS – Rakete
Der Ende 2004 fertiggestellte Dokumentarfilm »Porto Marghera. Gli ultimi fuochi« – »Die letzten Feuer« geht zurück in diese Jahre, zu den Arbeitern im Industriegebiet Porto Marghera. Er zeigt Ausschnitte aus Interviews mit damaligen Aktivisten in den Fabriken. Viele der Punkte, die sie anschneiden, sind auch heute nach vierzig Jahren höchst aktuell; angefangen bei der Thematisierung der Arbeit nicht nur als Feilschen um den Lohn, sondern als Art und Weise, wie wir uns selber und die Umwelt zerstören; über die Frage der Organisierung ohne Vertreter bis hin zur Ausweitung des Kampfs in der Fabrik auf andere Bereiche des Lebens. Die Antworten, die sie damals fanden, waren z.B. selbstständig organisierte Streiks für Arbeitszeitverkürzung und mehr Lohn, »Autonome Versammlungen« als Organisationsform, Hausbesetzungen, eigenmächtiges gemeinsames Herabsetzen der Energiepreise und anderes mehr. Aber auch die Grenzen werden angesprochen – als sich die Dynamik der Kämpfe Mitte der 70er Jahre tot lief.