Angriff ist die beste Verteidigung

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Angriff ist die beste Verteidigung

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Komplette Broschüre (als PDF)

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0. Inhalt (als pdf)

1. Einleitung (als pdf)

2. „Schon wieder so wenig Leute bei der Demo…“ Wie Menschen zu ihrem Handeln kommen (als pdf)
Menschen handeln und entscheiden nicht ohne Gründe, sondern geleitet von Überlegungen und Erfahrungen. Die Behauptung, lediglich manche äußere Einflüsse (wie z.B. die Medien) bestimmten ihr Verhalten, ist zu einfach. Der Umgang mit Widersprüchen spielt allerdings eine wichtige Rolle.

3. Frauen in Gewerkschaften. Geringe Beteiligung und fehlender Einfluss (als pdf)
Unter Gewerkschaftsmitgliedern gibt es deutlich weniger Frauen als Männer. In gewerkschaftlichen Strukturen sind Frauen weniger beteiligt als Männer, und sie bleiben von einflussreichen Positionen weitgehend ausgeschlossen. Wir untersuchen die Ursachen und formulieren Anforderungen an eine gewerkschaftliche Politik, die die Interessen von Frauen in gleichem Maße vertritt wie die von Männern und die Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht.

4. Menschlichere Gestaltung der Arbeit. Anmerkungen zur Humanisierungsdebatte (als pdf)
In der IG Metall wird diskutiert, Überlegungen zur menschlicheren Gestaltung der Arbeit wieder aufzugreifen, die in 1970er Jahren unter dem Schlagwort Humanisierung der Arbeit in gewerkschaftlichen Debatten eine wichtige Rolle spielten. Allerdings müssten dabei neuere gesellschaftliche Entwicklungen mit berücksichtigt werden.

5. Weniger ist mehr. Arbeitszeitverkürzung(als pdf)
Von Unternehmen und in den Medien wird häufig behauptet, dass für eine positive Wirtschaftsentwicklung, die auch die Arbeitslosigkeit abbaue, längere Arbeitszeiten notwendig seien. In diesem Text soll den Fragen nachgegangen werden: In welcher Verbindung stehen Arbeitszeit und Arbeitslosigkeit? Welchen Vorteil hätten Arbeitzeitverkürzungen und wann bzw. wie wären diese umsetzbar?

6. Neue Formen der betrieblichen Arbeitsorganisation. Herausforderung für Gewerkschaften (als pdf)
Thema des Textes sind Umbrüche in der Form der Arbeitsorganisation. Wie sehen diese aus, welche Vor- und Nachteile haben sie für die Beschäftigten und wie kann eine angemessene Reaktion der Gewerkschaften darauf aussehen?

7. Schlimmer geht’s immer. Neoliberalismus, rot-grüner Sozialabbau und die Gewerkschaften (als pdf)
Der Beitrag konzentriert sich auf das politische Leitbild des Neoliberalismus und dessen Auswirkungen auf die Gewerkschaften.

8. Standort(un)logik? Gewerkschaften unter Druck des internationalen Wettbewerbs (als pdf)
In diesem Beitrag soll die Logik bzw. Unlogik des Standortdenkens thematisiert werden. Wie gehen Gewerkschaften zur Zeit mit dem sich verschärfenden internationalen Wettbewerb im Zeitalter der Globalisierung um? Welche Alternativen sind möglich?

9. Die Osterweiterung der EU. Konsequenzen für gewerkschaftliches Handeln (als pdf)
In Deutschland ging die Erweiterung der EU um zehn ost- und südeuropäische Länder 2004 mit einer Debatte um Arbeitsplatzverlagerungen in diese Länder einher. Dabei haben die neuen EU-Länder bisher nur geringe Vorteile von dem Beitrittsverfahren gehabt, während die alte EU – vorneweg Deutschland – ihre Führungsrolle ausbaute. Um die Beschäftigten Ost- und Westeuropas nicht länger gegeneinander ausspielen zu lassen, müssen sich die Gewerkschaften europäisieren.

10. Die Canandian Automobile Workers. Ein Blick ins Innere einer kanadischen Gewerkschaft (als pdf)
Die Canadian Automobile Workers sahen sich bereits Anfang der 1980er Jahre Angriffen seitens der Unternehmen ausgesetzt, die denen sehr ähneln, denen sich die Gewerkschaften in der BRD jetzt ausgesetzt sehen. Der Text wirft einen Blick über den großen Teich, der helfen kann, die richtige Gegenstrategie zu entwickeln.

11. Glossar (als pdf)

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