“Die arbeitende Klasse kämpft – und wir sind mittendrin.” – So stand es jahrzehntelang in der AgF-Satzung. Unser Anliegen ist es, politische und theoretische Diskussionen mit Zielsetzung auf praktische Eingriffe in die real existierende Gesellschaft zu führen. Insbesondere über gewerkschaftliche Strukturen stehen uns verschiedene Möglichkeiten offen, im emanzipatorischen Sinne tätig zu werden: So etwa durch politische Bildungsarbeit bei der IG Metall, beim DGB und bei der IG BAU mit jungen Lohnabhängigen und anderen Interessierten, durch gemeinsame politische Aktionen vor Ort oder durch das Einwirken auf gewerkschaftliche Debatten.

Die AgF ist ein Zusammenschluss von StudentInnen, die Gewerkschaftsmitglieder sind und an der Universität Marburg vorwiegend (aber nicht nur) in sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen studieren. Wir verstehen uns als antirassistische, antisexistische und antikapitalistische Gruppierung. In den wöchentlichen Sitzungen werden aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen diskutiert; außerdem findet ein Austausch über die politische Jugendbildungsarbeit der einzelnen Mitglieder statt. Wer Kontakt zu uns aufnehmen oder Informationen weitergeben möchte, kann sich gerne per e-mail an uns wenden.

Wer Interesse hat, in die gewerkschaftliche Bildungsarbeit einzusteigen, kann am Hospitant_Innen Arbeitskreis (Hospi AK) teilnehmen, der zur Aufnahme in die AgF sowie zur JugendreferentInnenqualifikation führt.

Arbeitsgemeinschaft für gewerkschaftliche Fragen

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